Bachblütentherapie

Allgemeines über die Bachblütentherapie und andere Blütenessenzen



Dr. Edward Bach entdeckte um 1930, dass wässrige Auszüge von wildwachsende Pflanzen und Bäume in der Natur die Kraft haben, die menschliche Seele positiv zu beeinflussen. Er ging von der Grundhaltung aus, dass jede Krankheit und jedes körperliche Unwohlsein letztendlich durch einen negativen Seelenzustand verursacht wird. Das kann ein lange unterdrückter Zorn oder eine quälende Angst sein, aber auch Ungeduld, Unsicherheit, Dominanz etc. Krankheit ist demnach nichts Bedrohliches, das es zu bekämpfen gilt. Vielmehr ist sie als ein Warnsignal anzusehen, das den Einzelnen darauf hinweisen kann, dass er vom richtigen Weg abgekommen ist und dass irgend etwas nicht mehr in Ordnung ist.

Kalifornische Blütenessenzen

Das kalifornische Ehepaar Richard Katz und Patricia Kaminski fühlten sich nach langjähriger Erfahrung mit Pflanzenheilkunde und Bachblütentherapie stark von einheimischen Wildpflanzen angesprochen und begannen 1978 mit der Herstellung von ersten Blütenessenzen. Die kalifornischen Essenzen sind eine gute Ergänzung zu den Bachblüten.



Es gibt Blüten zu folgenden Themenkomplexen:



Cosmomediterra-Essenzen von I.T. Bleier

Durch eine Freundin kam ich 1997 in Kontakt mit Ingrid Bleier. Sie arbeitet als Heilpraktikerin und ist aurasichtig, d. h. sie kann menschliche Energiefelder wahrnehmen. 1998 begann sie wunderbare Essenzen herzustellen, die ich seit vielen Jahren mit großem Erfolg in der Praxis einsetze.

Beispiele von Cosmomediterra-Essenzen:

Chakraessenzen

Chakren sind feinstoffliche Energiezentren entlang der Wirbelsäule. Im harmonischen Zustand stehen die Chakren u. a. für folgende Themen:



Auswahl häufig eingesetzter Themenessenzen:



Wie werden die Essenzen zusammengestellt?

Mögliche Wege:



Wie werden die Essenzen eingenommen?

Jeder Patient bekommt eine oder mehrere Mischungen aus 5-10 Essenzen, die individuell auf ihn abgestimmt werden. Aus den Originalblütenkonzentraten werden einige Tropfen entnommen und einem Alkohol-Wassergemisch zugegeben. Der Patient nimmt 1-2 x pro Tagwenige Tropfen. Bei weiteren Terminen wird die Mischung je nach Reaktionslage abgestimmt.