Praxis

Dr. med. Kerstin Franz-Kilian

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Schwermetalle kommen in verschiedenen Formen in unserer Umwelt vor und werden bzw. wurden auch in der Zahnmedizin (Amalgamfüllungen) eingesetzt. Ebenso wird Quecksilber als Konservierungsmittel (z. B. Thiomersal) teilweise Impfstoffen zugesetzt.

 

Die giftigsten Vertretern der Schwermetalle sind: Blei, Cadmium, Kupfer und Quecksilber. In der Medizin wird jedoch oft auch eine Vergiftung durch andere Metalle oder Halbmetalle wie Eisen, Mangan, Aluminium, Beryllium oder Arsen als "Schwermetallvergiftung" bezeichnet, obwohl diese Elemente chemisch gesehen keine Schwermetalle sind. Schwermetalle sind vor allem deshalb so gefährlich für den menschlichen Körper, weil sie nicht abgebaut und daher nicht "entgiftet" werden können und sich somit im Körper anreichern.

 

Die Schwermetalle belasten neben dem Immunsystem auch die Entgiftungsorgane Leber, die Nieren und den Darm. Manche Schwermetalle haben auch einen starken Bezug zum Nervensystem.

 

Bei vielen chronischen Erkrankungen bis hin zu Krebserkrankungen und neurologischen Erkrankungen (z. B. Alzheimer Demenz, Multiple Sklerose, ALS) sollte auch immer an eine Schwermetallbelastung gedacht werden.

 

Diagnostik

Am aussagekräftigsten ist eine sogenannte diagnostische Chelatierung mit Medikamenten zur Ausleitung (z. B. DMPS, DMSA, EDTA). Dazu werden die entsprechenden Medikamente über Infusionslösungen verabreicht und Urinproben in ein Speziallabor geschickt. Die Medikamente bewirken, dass Schwermetalle gebunden werden und im Urin erscheinen.

 

Therapie

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, beim Nachweis von Schwermetallen den Organismus bei seiner Entgiftung zu unterstützen.

Ein Weg ist die Einnahme von verschiedenen Naturmittel (z. B. Schema nach Dr. Dietrich Klinghardt, das im Wesentlichen aus Chlorella-Algen, Bärlauch und Korianderkraut besteht) oder die oben erwähnte Möglichkeit über Infusionslösungen zu arbeiten.

Schwermetallausleitung


Diagnose und Therapie



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